Investieren Sie in die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter

Betriebliche Arbeitsunfähigkeits-Versicherung: Sicherheit schenken – Image steigern

 

Fällt ein Mitarbeiter aus gesundheitlichen Gründen längerfristig aus, kann das ein Unternehmen stark belasten. Wer aber krank zum Job erscheint, arbeitet oft weniger konzentriert und produktiv, ist anfälliger für Fehler und unfallgefährdeter. Letztendlich kann so die Anwesenheit eines kranken Arbeitnehmers für ein Unternehmen teurer sein als eine längere Ausfallzeit.

 

Ihre Mitarbeiter sind es Ihnen wert

Mit einer betrieblichen Arbeitsunfähigkeits-Versicherung können Sie Ihre Mitarbeiter bei der Genesung zusätzlich unterstützen. Nach dem Ende der Lohnfortzahlung gleicht sie die Versorgungslücke zwischen Nettogehalt und gesetzlichem Krankengeld aus. So ist Ihr Mitarbeiter vor finanziellen Engpässen geschützt und kann sich ganz auf seine Genesung konzentrieren. Ergänzt wird dies noch durch umfangreiche Unterstützungsleistungen, die bereits ab dem ersten Krankheitstag in Anspruch genommen werden können.

Vorteile für Sie und Ihre Mitarbeiter

Auf einen Blick

  • Schließen der Einkommenslücke zwischen Nettoeinkommen und gesetzlichem Krankengeld
  • Unterstützungsleistungen für die Genesung ab dem ersten Tag einer Arbeitsunfähigkeit
  • Einfache Beitragsberechnung anhand von Einkommensclustern auf der Basis des Bruttogehaltes
  • Arbeitgeberfinanzierter Gruppenversicherungsvertrag
  • Für Arbeitgeber fast kostenneutral: nur ca. 0,5% der monatlichen Lohnsumme
  • Alle gesetzlich und privat Krankenversicherten von 16 – 65 Jahre zum gleichen Preis versicherbar
  • Schon ab zwei Mitarbeitern abschließbar
  • Ohne Gesundheitsprüfung
  • Schlanker und einfacher Antragsprozess
  • Element aktiver Personalpolitik

Im Detail

Die betriebliche Arbeitsunfähigkeitsversicherung schließt im Falle einer längeren Arbeitsunfähigkeit die Einkommenslücke zwischen dem von der gesetzlichen Krankenversicherung gezahlten Krankengeld und dem ursprünglichen Nettoeinkommen. Die Versicherung zahlt, wenn eine Arbeitsunfähigkeit ärztlich diagnostiziert wird und der Arbeitnehmer mindestens 42 Tage nicht arbeiten kann.

 

Versicherbar sind Arbeitnehmer (versicherungspflichtige und nicht versicherungspflichtige Mitglieder in der gesetzlichen Krankenversicherung sowie privat Versicherte), die mindestens 16 Jahre alt sind. Nicht versicherbar sind geringfügig Beschäftigte, Berufssoldaten, Berufsfeuerwehrleute und Berufstaucher. 

Als Arbeitgeber schließen Sie für Ihre Mitarbeiter einen Gruppenversicherungsvertrag ab. Sie sind Versicherungsnehmer, Ihre Mitarbeiter werden als versicherte Personen in den Gruppenversicherungsvertrag mit aufgenommen.

Im Leistungsfall erhält Ihr Mitarbeiter die vertraglich vereinbarte monatliche Versicherungssumme für die Dauer der Arbeitsunfähigkeit. Außerdem werden verschiedene Unterstützungsleistungen geboten, die Ihr Mitarbeiter ab dem ersten Tag der Arbeitsunfähigkeit nutzen kann.
 

Diese umfassen:
  • Eine Telefonhotline für alle medizinischen Informationen und Auskünfte
  • Eine fachliche Beratung im akuten Krankheitsfall
  • Vermittlung von Dienstleistern zur Entlastung und zur Unterstützung der Genesung (Auszug):
    • Menüservice
    • Einkaufsunterstützung
    • Begleitung zu Ärzten/Behörden sowie Fahrdienstvermittlung
    • Wohnungsreinigung sowie Reinigung von Wäsche und Kleidung
    • Kinderbetreuung


In der Phase der beruflichen Wiedereingliederung erhalten die Arbeitnehmer weiterhin die Leistung aus der betrieblichen Arbeitsunfähigkeitsversicherung. Dies gilt sogar solange, bis die Arbeitsfähigkeit zu 100% wiederhergestellt ist.

Die Leistungen aus der betrieblichen Arbeitsunfähigkeitsversicherung sind für Ihre Mitarbeiter in der Regel steuerfrei. Im Zweifelsfall ist es empfehlenswert, einen Steuerberater anzusprechen.

Im Durchschnitt liegt der Beitrag zur betrieblichen Arbeitsunfähigkeitsversicherung bei 0,5% des jeweiligen Bruttogehalts des versicherten Arbeitnehmers, sodass die Lohnkosten des Unternehmens durch den Abschluss der betrieblichen Arbeitsunfähigkeitsversicherung für alle Mitarbeiter um nur 0,5% ansteigen.

Berechnungsgrundlage für den Versicherungsbeitrag ist das letzte Monats-Bruttogehalt des Arbeitnehmers ohne Berücksichtigung von Sonderzahlungen oder Zulagen, jedoch inklusive tariflichem Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.

Die Beitragszahlung erfolgt durch den Arbeitgeber. Da die monatlichen Beiträge einen geldwerten Vorteil für den Arbeitnehmer darstellen, müssen sie pauschal im Rahmen der monatlichen Lohnabrechnung versteuert und gegebenenfalls Sozialabgaben abgeführt werden. Basis für die Berechnung des Steueranteils des Arbeitnehmers ist der individuelle Steuersatz.

Sie erhalten eine monatliche Abrechnung mit einer Liste der versicherten Arbeitnehmer. Veränderungen bei Gehältern oder Beschäftigungsverhältnissen können Sie so leicht abgleichen und Ihrem RheinLand Versicherungsexperten mitteilen. Wenn nötig, erhalten Sie eine neue Versicherungsbestätigung.

In einigen Fällen leistet die betriebliche Arbeitsunfähigkeitsversicherung nicht, z.B.:

  • Wenn die Arbeitsunfähigkeit infolge von Alkoholismus oder einer Suchterkrankung (Drogen- oder Medikamentenmissbrauch) oder durch einen Unfall infolge von Trunkenheit eintritt
  • Erkrankungen infolge einer vorsätzlichen Begehung oder des Versuchs einer Straftat durch die versicherte Person
  • Arbeitsunfähigkeiten, die durch nicht medizinisch indizierte Behandlungen / chirurgische Eingriffe entstehen (z.B. Schönheitsoperationen, Piercings)
  • Unfälle bei Ausübung von Extremsportarten (hierzu zählen insbesondere Base-Jumping, Freeclimbing, Fallschirmspringen, Gleitschirm- oder Drachenfliegen und Tauchen in mehr als 30 m Tiefe)
  • Krankheiten, die mit einer Schwangerschaft einhergehen (einschließlich der hierdurch verursachten Begleiterscheinungen wie Übelkeit oder Bluthochdruck)


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